Sonntag, 12. Oktober 2014

Duracell Ultra Power Batterie AA (MX1500/LR6) mit Powercheck




Nicht nur fürs Häschen

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Unvergessen bleibt das Häschen, das trommelnd den Werbefeldzug für Duracell leitete. Aber nicht nur ihn können die Batterien mit Strom versorgen.


Duracell Batterien verwende ich schon seit Jahrzenten - immer dort, wo es drauf ankommt. Sei es, dass ich mir keine ständig leeren Batterien leisten kann, oder aber auch das Risiko des Auslaufens; ein Problem, das heutzutage glücklicherweise wohl die meisten Batterieherstellern im Griff haben. Neben den obligatorischen Akkus habe ich in der Regel auch einen Satz Duracell AAs im Kamerarucksack.

Den Ladungszustand konnte man bislang nur mit zusätzlichen Batterietestern messen, ansonsten blieben einem die binäre Methode (geht / geht nicht) oder die analoge (geht / hmm / naja / geht nicht). Diese Batterien kommen - nach Herstellerangabe als einzige - mit einem integrierten Batterietester. Zwei weiße Knöpfchen (eigentlich eher Druckstellen) gibt es; wenn man dort drückt, geht ein gelber Anzeigebalken hoch bis zum Anschlag. Zumindest im Idealfall; wenn er sich gar nicht mehr rühren mag, wird es Zeit, die Batterie zu wechseln.

Die Duracell-Qualität macht es dem Tester nicht leicht: Da die Lebensdauer die Rezensionsfristen bei weitem überschreitet, gehe ich davon aus, dass die Qualität gegenüber dem Vorgängermodell nicht gelitten hat; der Hersteller verpricht eine Verbesserung von 30% (wenn ich mich nicht verrechnet habe) gegenüber den Plus-Batterien. Sollte ich in diesem Punkt Schwächen erkennen, werde ich die Rezension entsprechend aktualisieren.

Ganz klare Empfehlung.


Die Batterien gibt es auch in weiteren Gebindegrößen:

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