Freitag, 13. März 2015

Darkmouth - Der Legendenjäger: Band 1





Monster und Legenden

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Es gibt 1000 gut Gründe, nach Darkmouth zu kommen. Und eine Million, es lieber zu lassen. So der Klappentext. Der zwölfjährige Finn muss nicht nach Darkmouth kommen, er wohnt dort bereits. Und er kennt die Million Gründe sicher, denn er ist der Sohn eines Legendenjägers.


Legenden - so nennt man die Gestalten, die von der anderen Seite einfallen; unsereins würde sie aus purer Unwissenheit heraus wohl einfach nur Monster nennen. Leider ist Finn nicht besonders gut in dem Job, den er zukünftig machen soll - aber die Menschen in Darkmouth sind auf ihn angewiesen, auch wenn sie es nicht so recht einsehen mögen. Was angesichts der Kollateralschäden allerdings auch nicht allzu verwunderlich ist.

Die Geschichte wird flott erzählt und zieht den Leser schnell in den Bann. Da sind einerseits die Legenden, die für die nötige Spannung sorgen; die Sorgen und Nöte des erfolglosen Junior-Legendenjägers kommen aber auch nicht zu kurz. Das Ende des Buches ist noch nicht das Ende der Geschichte; die Fortsetzung ist ein Muss.

Die Aufmachung des Buches ist ansprechend, das Cover ist schon ein Hingucker für die Zielgruppe (10-12 Jahre). Die Kapitel sind kurz; Cliff-Hanger sind mir keine aufgefallen, vom Ende des Buches abgesehen. Illustrationen ebenso wie eingestreute wissenschaftliche Abhandlungen übers Legendenjagen lockern das Gesamtbild auf.

Wer sich gerne sein eigenes Bild machen möchte: Im Kindle-Shop gibt es eine XL-Leseprobe, welche sicher einen recht guten Eindruck vom Gesamtwerk vermitteln kann.

Kann ich empfehlen.


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