Dienstag, 14. Juli 2015

Die Legenden von Mond und Sonne: Naris




Ein Highlight

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Bei der Zeremonie zum Eintritt in die Gesellschaft der Erwachsenen geschieht etwas Unvorstellbares: Ein heiliges Artefakt zerbricht unter der Berührung der jungen Kyndra. Kurz darauf verwüstet ein Sturm ihr Dorf und die Bewohner geben dem Mädchen die Schuld an all dem Unglück. Die Situation droht zu eskalieren – bis zwei Fremde auftauchen und Kyndra mit Kräften, die seit Jahrhunderten nicht mehr gewirkt worden waren, in Sicherheit bringen. Gemeinsam fliehen sie zu der versunkenen Festung Naris, doch hier erwarten sie Intrigen, Fanatiker und Rebellen. In den unterirdischen Hallen findet Kyndra aber auch ihr wahres Ziel, und sie muss Verrat und Wahnsinn bekämpfen, um sich letztlich ihrem Schicksal zu stellen.


Soweit der Klappentext. Mit dem Unglück, so es denn eines war, beginnt eine abenteuerliche Reise für das 17-jährige Mädchen, welches von Selbstzweifeln, Ängsten und Heimweh geplagt ist. Seltsame Dinge geschehen in ihrem Umfeld, doch keiner mag ihr etwas erklären. Magische Kräfte soll sie haben, doch kann sie das nicht glauben. Und sie schwebt in einer steten, nur wenig greifbaren Gefahr. Doch sie hat gute Freunde. Und so kommt es schließlich zu einer recht plausiblen Auflösung und einem hollywoodreifen Showdown.

Das Buch beginnt flott und steigert das Tempo noch. Neugier und Spannung ziehen den Leser von Seite zu Seite. Sprachlich auf gutem Niveau wird eine spannende Geschichte erzählt, die in sich logisch und stimmig ist. Der Roman ist der erste Teil einer Trilogie, ist aber in sich abgeschlossen.

Für mich ein Highlight; das Buch habe ich in Rekordzeit verschlungen. Ich bin gespannt auf die weiteren Teile.


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