Sonntag, 3. Januar 2016

Pixel Heroes




Gibt mir nichts

Rezension zu Pixel Heroes
*****

Der Name Pixel Heroes lässt es erahnen - das Spiel ist pixelig. Richtig pixelig, denn in den Zeiten, an die es erinnern soll, musste man mit deutlich weniger Grafikpower auskommen, als heutzutage schon ein Smartphone mitbringt. Das Programm ist auflagenlimitiert, angegeben ist eine Auflage von 2000 Stück.

Die Installation habe ich von der CD vorgenommen. Enthalten ist auch ein Steam-Key, den man jedoch nicht benötigt.

Die Geschichte: Man stellt sich ein Team aus Helden zusammen, mit denen man bis ans Ende seines Spiellebens auskommen muss. Mit diesen Helden marschiert man durch die Spielwelt und besteht Aufgaben.

Das Programm teilt sich im wesentlichen über das geschriebene Wort mit. Wie man an einer bestimmten Stelle weiterkommt, wird nicht beschrieben; hier ist Probieren gefragt. Leider waren sämtliche Kamphandlungen in meinem ersten Fight reine Zufallserfolge nach endlosen Blindklicks, etwas mehr Kontext wäre hier hilfreich gewesen.

Die Musik entspricht dem Retro-Anspruch des Programms; am besten gefällt sie mir ganz leise gestellt.

Für Hardcore-Retro-Fans sicher ein Goldstück, mein Ding ist es nicht.


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